Katharina Gross, Violoncello & Künstlerische Leitung

Die Cellistin Katharina Gross studierte an den Musikhochschulen Lübeck bei David Geringas und Köln bei Frans Helmerson (Diplom 2003) und anschließend am Royal Northern College of Music in Manchester bei Ralph Kirshbaum (2005 Diploma in Professional Performance). Sie ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und konzertierte als Solistin u.a. mit dem Staatsorchester Kiev, dem Philharmonischen Orchester Klausenburg, dem Staatsorchester Kassel, den Thüringer Symphonikern und den Salzburg Chamber Soloists, mit welchen sie eine Tournee in den Vereinigten Staaten machte. Katharina Gross gab Solo- und Kammermusikabende u.a. im Konzerthaus und Musikverein Wien, im Concertgebouw Amsterdam, bei den Schnittke Kamermuziekdagen, dem Festival Santander, dem Fadj Festival in Teheran und dem Al Bustan Festival in Beirut. Sie spielte mit dem dänischen Esbjerg Ensemble, der Camerata Busoni in den Niederlanden und ist Mitbegründerin des Neuen Wiener Quartetts. Für Aulos/ Musikado nahm sie mit der griechischen Pianistin Maria Panayiotidou eine Cd mit Werken von Schubert, De Falla, Schostakowitsch und Ligeti auf. Für die Saison 2010/11 vergab ihr das Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur in Wien ein Stipendium zur Qualifizierung von Führungskräften im internationalen Kunst- und Kulturbereich. Katharina Gross ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Vereins concertello.

Capoeira-Gruppe Beira de Mar

Elemente aus Kampf, Tanz und Akrobatik verbinden sich zu einem einzigartigem Spiel, das uns helfen kann mehr über uns selbst zu erfahren. >> www.capoeira-graz.at

Christian Berg, Kontrabass

Kontrabaßstudium in Detmold, Köln und Graz/Oberschützen. Diplom bei Prof. Johannes Auersperg 1988.

Ensembletätigkeit u. a. im „Lind Consort Basel”, in der „Camerata Academica, Salzburg” und der „Musika Antiqua Wien”. Rege Konzerttätigkeit im In - und Ausland.

Frieder Berthold, Violoncello

Der Cellist Frieder Berthold erhielt seine musikalische Ausbildung bei den Mitgliedern des Amadeus-Quartetts

an der Musikhochschule in Köln. Verschiedene Stipendien (u.a. der Stiftung Würth) ermöglichten ihm

darüberhinaus ein Studium in der Meisterklasse von J. Starker an der Indiana University in Bloomington, USA.

Weitere künstlerische Impulse bekam er durch die Teilnahme an internationalen Musikfestivals, wie zum

Beispiel dem Orlando Festival in Holland, dem Amadeus-Summer Course in London, dem Val Gardena

Festival, der Accademia Chigiana in Siena, dem Ascoli Piceno Festival, dem Festival Musica Riva del Garda

etc., wo er mit bedeutenden Musikern u.a. M. Maisky, W. Pleeth, S. Devich (Bartok-Quartett), R. Dubinsky

(Borodin-Quartett) F. Erblich (Orlando-Quartett) und N. Brainin (Primarius des legendären Amadeus

Quartetts) zusammentraf. Seit 1994 ist er regelmässig als Kammermusikpartner von N. Brainin, C. Levi Minzi

(Mailand), F. Erblich (Amsterdam) und V. Yampolsky (Rachmaninov Trio Moskau) aufgetreten.

Marina Bkhiyan, Violine

Die aus Armenierin stammende Geigerin begann mit 5 Jahren mit dem Geigenunterricht in Eriwan, setzte ihr Studium anschließend an der Yehudi Menuhin School in London sowie in Brüssel bei Karen Aroutiounian fort und absolvierte ihr Diplom mit Auszeichnung bei Boris Kuschnir an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Graz. Sie ist Mitglied des Meran Quartetts und des Meran Trios.

Birthe Blom, Violine

Birthe Blom studierte bei Rudolf Zwartjes, Jan Repko und Lex Korff de Gidts. Anschließend bekam sie Unterricht bei Hermann Krebbers sowie bei Pierre Amoyal in Lausanne, wo sie im Juni 2007 ihr Solistendiplom erhielt. Birthe Blom gewann 2005 den Nationalen Violinwettbewerb Oskar Back und den internationalen EMCY Wettbewerb in Weimar, zusammen mit dem Pianisten Christopher Devine. 2001 wurde ihr der „Kersjes van de Groenekan Preis“ verliehen, der ihr viele Auftritte in den Niederlanden sowie in zehn weiteren europäischen Ländern und Japan ermöglichte. Als Solistin konzertiert sie in den wichtigsten Konzertsälen Europas. Birthe Blom spielt die ex-Paul Godwin Stradivari.

Vanessa Britz, Flöte

Vanessa Britz, Flöte, geboren 1977 in Saarlouis. Studium am Konservatorium Luxemburg bei Carlo Jans, der Musikhochschule Köln bei Prof. Robert Winn und an der Musikhochschule Saarbrücken bei Prof. Gaby Pas- Van Riet. 2006 Konzertexamen mit Auszeichnung. 2001/2002 Praktikantin im SWR- Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. September 2004- Januar 2005 Zeitvertrag als Soloflötistin am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken. Seit Februar 2005 ist Vanessa Britz als Soloflötistin im Grazer Philharmonischen Orchester verpflichtet.

Diego Campagna, Gitarre

Der Gitarrist Diego Campagna absolvierte sein Diplom am Konservatorium von Cuneo bei D.Ficco und besuchte anschließend das Salzburger Mozarteum, um bei E.Fisk zu studieren. Weitere Meisterkurse folgten bei A.Diaz, E.Fernandez, R.Dyens, B.Verdery und R.Gallen. Neben seiner solistischen Laufbahn organisiert er Meisterkurse in Imperia und ist künstlerischer Leiter des Festivals Ponente in Ligurien.

Duo Casals, Violoncello & Gitarre

Als sich Felicitas Stephan (Cello) und Wolfgang Lehmann (Gitarre) 1996 im mallorquinischen Soller trafen, glich dies einer kreativen Faszination auf den ersten Ton: Beide in der Klassik zuhause, aber mit einer Seele, die Lateinamerikanisches spürt.

Ferdinand Erblich, Viola

Ferdinand Erblich, Viola, geboren 1946 in Wien. Von 1964 bis 1979 Studium an der Musikhochschule in Wien, Violine bei Prof. Josef Sivo und Viola bei Prof. Hatto Beyerle. Von 1970 bis 1974 Solobratschist im Orchester des Bayrischen Rundfunks München, danach bis 1979 Solobratschist im Gürzenich Orchester Köln. Von 1976 bis 1997 Mitglied des Orlando Quartetts. Konzerte in allen Europäischen Musikzentren, regelmäßiges Auftreten in Japan und den USA. Zahlreiche CDs, davon 7 bei Philips und 2 ausgezeichnet mit dem Grand Prix du Disque. Seit 1998 Mitglied des Párkányí Quartetts.

Johannes Flieder, Viola

Johannes Flieder, geboren 1959 in Wien, studierte zunächst Violine bei Prof. Biedermann am Wiener Musikkonservatorium. Nach dem Wechsel auf die Bratsche setzte er von 1977 bis 1987 sein Studium bei Prof. Führlinger an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. 1980 gewann Johannes Flieder einen Preis beim internationalen ARD Musikwettbewerb in München. Als Solist konzertierte er in Österreich und Deutschland, unter anderem mit den Wiener Symphonikern und dem Concentus Musicus beim Carinthischen Sommer in Ossiach und den Bregenzer Festspielen.

Mit dem Flieder Trio, zusammen mit seiner Schwester Clara und seinem Bruder Raphael, spielte er in ganz Europa, gekoppelt mit mehreren Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen.

Yoram Ish-Hurwitz, Klavier

Der Pianist Yoram Ish-Hurwitz zählt zu den meist gefragten Pianisten in den Niederlanden. Er begann sein Studium bei Danièle Dechenne und Jan Wijn am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam. Als erster niederländischer Pianist studierte er zwei Jahre an der Juilliard School in New York bei dem aus Ungarn stammenden Pianisten György Sándor. Anschließend wurde er in die Solistenklasse von Karl-Heinz Kämmerling in Hannover aufgenommen, wo er ebenfalls zwei Jahre lang studierte. 1988 gewann er den zweiten Preis beim Eduard Flipse Klavierwettbewerb in Rotterdam. Drei Jahre später verlieh ihm eine internationale Jury einstimmig der Jacques Vonk Preis. Seither tritt er regelmäßig in den Niederlanden und im Ausland - darunter Norwegen, Deutschland, Slowakei, Italien, Tschechien, Großbritannien, Belgien, Spanien und die Vereinigten Staaten – auf. Seit 2003 ist er Steinway Artist. Von Yoram Ish-Hurwitz erschienen Solo Cds mit Werken von Franz Schubert, Frédéric Chopin, Modest Mussorgsky, Sergej Prokofjev und die gesamte Aufführung der Années de Pèlerinage von Franz Liszt. Eine seiner Liszt Cds stand einige Wochen auf Platz Eins unter den „Klassik Top 10“. In Kürze erscheinen zwei Cds mit der Gesamtvertonung des Pianozyklusses „Iberia“ von Isaac Albéniz.

Levente Kiss-Pista, Violine

Levente Kiss-Pista ist in Klausenburg (Cluj) in Rumänien geboren, wo er im Alter von fünf Jahren seinen ersten Violinunterricht bekam. Er besuchte die „Gheorge Dima“ Musikuniversität Klausenburg, wo er 2001 das Studium „Konzertfach Violine“ mit Auszeichnung abschloss. Er war Mitglied des Orchesters der Oper in Klausenburg bis er 2003 nach Österreich kam, um an der Musikuniversität Graz, am Institut Oberschützen sein Studium zu machen, welches er im Jahr 2008 mit Auszeichnung bestand. In den letzten Jahren ist Levente Kiss-Pista als Substitut in zahlreichen Orchestern, u.a. auch im „Recreation – Grosses Orchester Graz“ oder im Orchester der Grazer Oper tätig.

Sibila Konstantinova, Klavier

Die Pianistin Sibila Konstantinova hat ihre Bachelor- und Masterstudien an der Guildhall School of Music and Drama London bei Prof. Joan Havill absolviert. Sie ist u.a. Preisträgerin des Martin Musical Scholarship Fund, Musicians Benevolent und Myra Hess Trust. Vor ihrem Klavierkammermusik-Studium bei Prof. Kouyomdjian an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien war sie Empfängerin der angesehenen GSMD Artist Fellowship.

Sibila Konstantinova’s Auftritte haben sie in viele Länder rund um die Welt geführt, unter anderem Spanien, Italien, Israel, Griechenland, Schweiz, Frankreich und Kanada. Sie ist in Sälen wie Barbican Centre, Queen Elizabeth Hall, Purcell Room, St. Martin-in-the-Fields, the Banff Centre for the Arts und Großer Saal Bulgaria aufgetreten. Ihre Konzerte wurden vom Bulgarischen Nationalfernsehen und -radio, The Performance Channel und Österreichischen RundFunk (Ö1) übertragen. Sie ist in Wien ansässig.

Cornelia Löscher

Die Geigerin Cornelia Löscher studierte bei den Professoren Irmgard Gahl, Benjamin Schmid, Joshua Epstein, Ernst Kovacic und nahm an zahlreichen Meisterkursen teil. 2005 beendete sie mit Ausgezeichnetem Erfolg und mit einem Würdigungspreis der Universität Wien ihr Studium. Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland sowie des Christa Richter Steiner Preises vom "Verein der Freunde der Hochschule Mozarteum". Gewinnerin der Ö1 Geige, eine Ceruti 184*, auf der sie zwei Jahre 2003-2005 spielte.

Luca Lucini, Gitarre

Der italienische Gitarrist Luca Lucini studierte bei Geiampaolo Bandini an der Akademie des Theaters Cinghio in Parma und ab 2000 an der Akademie des Palazzos Cattaneo in Cremona bei Giovanni Puddu. Luca Lucini ist Gesamtsieger des Wettbewerbs Niccolò Paganini in Parma, Erster Preisträger in der Kategorie Duo beim Wettbewerb der Città di Voghera sowie Dritter Preisträger beim Wettbwerb Nicola Faeo in Taranto. Konzerttätigkeit vorwiegend in Italien, Deutschland, Holland und Japan.

Arnold Marinissen, Komposition und Schlagwerk

2003 veröffentlichte BVHaast 3 Solo-Cds von Arnold Marinissen, die mit großem Enthusiasmus von seinen Hörern angenommen wurden. Einige Reaktionen: „Marinissen versetzt durch seine Spielfreude an zeitgenössischer Musik sein Publikum in ein Hochgefühl“, „herausragender Schlagwerker Arnold Marinissen“, „Virtuosität ist sein Markenzeichen“, „Eine wunderbare Kollektion an ansprechenden Solo-Schlagwerk-Darbietungen“.

Arnold Marinissen komponierte unter anderem für das Ensemble VocaalLAB, das Calefax Rietkwintet, den Orgelpark Amsterdam, den Asko Kamerkoor, die Compagnie Bischoff, das Prisma Streichtrio, das Literaturhaus Wintertuin und für Lunatree.

Arnold Marinissen wird regelmäßig eingeladen, Festivals zu programmieren. Das World Minimal Music Festival im Muziekgebouw aan´t IJ in Amsterdam fand zwei mal unter seiner künstlerischen Leitung statt.

Zusammen mit Ex-Frank-Zappa-Drummer Terry Bozzio war er Artist in residence beim Traces of Rhythm Festival. Er gab Recitals und war zu Gast bei Festivals unter anderem in London, Moskau/ Volgograd, Tashkent, Wellington/ Dunedin, Sydney/Melbourne und Singapur.

Arnold Marinissen spielte mit dem WDR Sinfonieorchester, der Holland Symfonia, dem Noordhollands Philharmonisch Orkest, dem Residentie Orkest, der Amsterdam Sinfonietta, dem Nieuw Ensemble, dem New Zealand Symphony Orchestra und der Southern Sinfonia in Neuseeland.

Von 1992-1999 war er künstlerischer Leiter der Slagwerkgroep Den Haag.

Benjamin Marquise-Gilmore, Violine

geboren 1987 in Großbritannien, stammt aus einer bekannten Musikerfamilie. Im Alter von 10 Jahren gewann er ein Stipendium um bei Natalia Boyarskaya an der bekannten Yehudi Menuhin School Violine zu studieren. Ausserdem konnte er noch wichtige musikalische Erfahrungen im Rahmen einer Meisterklasse bei Lord Yehudi Menuhin knapp vor dessen Tod sammeln. Während dieser Zeit entwickelte sich bei ihm die Leidenschaft für Kammermusik und Benjamin M. Gilmore begann mit dem Studium der Viola. 2005 diplomierte er an der Yehudi Menuhin School um ab sofort bei Pavel Vernikov und Julian Rachlin am Wiener Konservatorium zu studieren. Als Solist und als Kammermusiker konzertierte er bereits auf der ganzen Welt, wie zum Beispiel in der Wigmore Hall und der Royal Albert Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam und im Konzerthaus in Wien sowie bei Festivals in Portogruaro, Kreuth, Dubrovnik and Kuhmo.

Seung-Ah Oh, Komposition

Der in den USA lebenden gebürtigen Koreanerin Seung-Ah Oh gelingt in ihrer Musik eine faszinierende Symbiose zwischen Ost und West. Mikrotöne, Doppelgriffe und Linke-Hand-Pizzicati verleihen ihrem Stück Persistent Memory (geschrieben 2012/13 für Katharina Gross) besonderen Klangfarbenreichtum.

Maria Panayiotidou, Klavier

Die Pianistin Maria Panayiotidou wurde in Thessaloniki / Griechenland geboren. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe: 1998 1.Preis Klavierwettbewerb Konservatorium Thessaloniki. 2000 1.Preis für Klavier der Studienstiftung des Griechischen Volkes sowie den 3.Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb Thessaloniki. Studium bei Rudolf Kehrer in Wien, bei Prof.Lobanov an der Musikhochschule Köln (2001 Diplom) und E.Moguilevsky am Conservatoire Royale de Bruxelles.

Marion Stefano Pietrodarchi, Bandoneon

Mario Stefano Pietrodarchi wurde 1980 in Atessa / Schweiz geboren. Er begann bereits im Alter von 9 Jahren, Akkordeon zu lernen, wechselte bald zum Bandoneon. Kurse bei J.Mornet, W.Zubitsky, A.L.Castano, C.Rossi, Y.Shishkin und M.Pitocco nahmen starken Einfluss auf seine musikalische Laufbahn. 2007 erhielt er sein Diplom mit Auszeichnung an der Musikakademie „Santa Cecilia“ in Rom. Mehrfache Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben bestätigten sein brilliantes und kultiviertes Spiel. Neben seiner intensiven Konzertaktivität in Italien, gibt er regelmäßig Auftritte in ganz Europa, den USA, in Skandinavien, Russland und China.

Dieter Strehly, Shakuhachi & Yoga

An der Shakuhachi faszinierte Dieter Strehly (Saxophonist und Flötist, freischaffender Musiker und Yogalehrer) zuerst der subtile Klang des Bambus und die enorme Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten, die dieses Instrument trotz seiner einfachen Bauweise bietet. Gerade diese Einfachheit fordert vom Interpreten jedoch ein um so grösseres Mass an Präsenz und musikalischem Ausdruck und bekam im Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Instrument immer zentralere Bedeutung.

Schlussendlich und folgerichtig führte ihn diese Entwicklung, nach autodidakten Versuchen und nach Studien bei Clive Bell in London, zu einem einjährigen Studienaufenthalt in Japan, wo er Schüler des Shakuhachi-Meisters Taizan Kawamura in Tokio wurde (1989/90). Von Kawamura Taizan erhielt Dieter Strehly seinen Shakuhachi-Namen Tairyû. Weiterführende Studien in Workshops mit Shôda Mamoru, Riley Lee, Ronald Nyogetsu Seldin und Yoshio Kurahashi.

Sein musikalisches Hauptinteresse gilt der Integration traditioneller japanischer Musikstile und zeitgenössischer europäischer Musikformen.

Marion Traenkle, Performance und Media Art

Marion Tränkle lebt und arbeitet in Berlin in den Bereichen Performance, Medienkunst und Design als freie Künstlerin und Gestalterin. Ihre Installationen und Szenografien kennzeichnen sich durch die assoziativen Überschneidungen von visueller Kunst mit performativen und medialen Inszenierungspraktiken und entstehen meist in Kooperation mit Künstlern anderer Sparten. Das Anliegen ihrer Arbeiten ist die Physikalisierung von immateriellen Erfahrungen; die der Unberechenbarkeit von Beziehungen, der treibenden Energie der Spiellust, der visuellen Assoziationskraft von Klängen und der Lebendigkeit von Bildern. Ihre Arbeitsweise beinhaltet das (Er)finden von performativen Handlungsstrukturen, mechanischen Prozessen und interaktiven Technologien. Die so entstandenen Bild- und Bühnenräume wurden international präsentiert, u.a. auf der Thessaloniki Biennale at the State Museum of Contemporary Art, OK Centre for Contemporary Art in Linz, Artefactfestival for Art and Media in Leuven, Bayerische Staatsoper und dem Minimal Music Festival Amsterdam.

Fresco Trio, Klaviertrio

Das Fresco Trio kann in der Saison 2011/12 auf eine Vielzahl an Konzerten verweisen. Darunter Konzerte beim Muziek Podium Zeeland, dem Kammermusikfestival Hoorn, den Landgoedkonzerten Oranjewoud, im De Toonzaal in ´s-Hertogenbosch sowie in Graz und Stubenberg im Rahmen von concertello 2011. Die Konzertaktivitäten des Trios werden von der Österreichischen Botschaft in Den Haag und der Niederländischen Botschaft in Wien unterstützt.